BVBK

Brandenburgischer Verband
Bildender Künstlerinnen &
Künstler e. V.

Neuigkeiten

Nächste Vorstandssitzung des BVBK

Datum: 25.10.2017
Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Produzentengalerie M, Charlottenstr. 122, 14467 Potsdam

sowie: 30.11.2017

 

Rechts- und Steuerberatung für KünstlerInnen

Der BVBK bietet eine Beratung zu Steuer- und Rechtsberatung, in Verbindung mit der künstlerischen Tätigkeit in der Geschäftsstelle an.
Herr RA Müller-Stüler wird als kompetenter Berater zu Fragen der KSK, des Steuerrechts, der Vertragsgestaltung etc. vor Ort sein.

Termin der nächsten Veranstaltung wird zeitnah veröffentlicht.
Bei Bedarf ist zu dem Termin ebenfalls eine telefonische Beratung möglich.
Wir bitten um Anmeldung unter info@bbk-brandenburg.de bzw. 0331 2706538.

 

Kunst-Förderpreise und Stipendien 2017 des Landes Brandenburg

Am 21. Februar 2017 vergab Ministerin Martina Münch im Rahmen einer Festveranstaltung im Potsdamer T-Werk insgesamt 33 Kunst-Förderpreise, Internationale Stipendien und die Norwegen-Stipendien an die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler.
Aus insgesamt 17 Bewerber*innen hat die BVBK Jury unter der Leitung von Dr. Birgit Möckel,Vorsitzende des Kunstvereins Kunsthaus Potsdam, Marion Angulanza und Ingar Krauss für die zweimonatigen Norwegen-Stipendien des BVBK ausgewählt.

Die Künstlerinnen Katrin von Lehmann und Dorothea Neumann erhalten jeweils ein viermonatiges Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. Wir gratulieren den Stipendiat*innen.

Christiane Bergelt erhält Nachwuchsförderpreis des Landes Brandenburg

Quelle: Pressemitteilung des MWFK, Nr. 164/2017, Potsdam 08. Mai 2017:
Kulturministerin Münch übergibt Auszeichnung an Potsdamer Künstlerin am 16. Juli auf Schloss Neuhardenberg

„Die Künstlerin Christiane Bergelt erhält in diesem Jahr den Nachwuchsförderpreis des Landes Brandenburg im Rahmen des Brandenburgischen Kunstpreises. Christiane Bergelt wurde unter mehreren für den Förderpreis nominierten Künstlerinnen und Künstlern aus-gewählt. Kulturministerin Martina Münch freut sich über die Entscheidung der unabhän-gigen Jury: „In den Werken von Christiane Bergelt manifestiert sich eine von intensiver Ausdruckskraft getragene subjektive Realität. In der Kombination von übereinandergeleg-ten Farben, erkennbaren Pinselspuren und verlaufenden Farbtropfen entstehen Traumwel-ten in nebulöser Unschärfe und mit großer Sogwirkung. Der Mix aus Realität und Illusion, aus Natürlichem und Künstlichen macht den Reiz ihrer vielschichtigen, gelegentlich auch rätselhaften Bilder aus“, so Ministerin Münch. „Mit dem Nachwuchsförderpreis für Bilden-de Kunst wollen wir die Vielfalt künstlerischen Schaffens in unserem Land zeigen und die Leistungen junger brandenburgischer Künstlerinnen und Künstler würdigen. Die Auszeich-nung soll der Preisträgerin die Möglichkeit geben, sich frei von Alltagszwängen auf neue künstlerische Projekte zu konzentrieren, und soll eine Ermutigung sein, ihren eingeschla-genen künstlerischen Weg fortzusetzen.“ […]“

 

Im Namen des Vorstandes des Brandenburgischen Verbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. möchte die Geschäftsstelle des BVBK Frau Bergelt an dieser Stelle ebenfalls herzlich zum Erhalt des Nachwuchspreises gratulieren!

 

 

Rahmenvereinbarung mit dem MWFK unterzeichnet

Kulturministerin Sabine Kunst hat mit dem Brandenburgischen Verband Bildender Künstler e.V. eine Rahmenvereinbarungen über die weitere mittelfristige Zusammenarbeit unterzeichnet.
Dazu Kunst: „Es ist Anliegen des Kulturministeriums, über grundsätzliche Weiterentwicklungen der Förderstrukturen nachzudenken und das auf Basis eines noch besseren Verständnisses der regionalen Situation. Gerade hierfür benötigen wir auch in Zukunft die erfolgreich arbeitenden Kultur-Landesverbände als wichtige Ansprechpartner, Berater und Übermittler der jeweiligen spezifischen Interessen. Ebenso bekommen wir als Land durch Ihre Arbeit ein besseres Verständnis für die Situation vor Ort.“
Im Zuge der Umsetzung der Kulturpolitischen Strategie 2012  waren alle Kultur-Landesverbände 2012 und 2013 evaluiert worden. „Dabei konnten wir feststellen, dass die qualitative Arbeit der Verbände in der Gesamtschau als ausgesprochen wirkungsvoll und wichtig für das Land anzusehen ist“; erklärte Kunst anlässlich der Unterzeichnung im Ministerium. Ziel der Vereinbarung sei es nun, die Umsetzung der Arbeit der Verbände systematischer zu begleiten und in einem geregelten Verfahren über die gegenseitigen Interessen zu sprechen. „Die Orientierung Ihrer Arbeit an den Schwerpunkten der Kulturpolitischen Strategie stärkt zugleich die Kultur selber“ erklärte Kunst.
In den Rahmenvereinbarungen werden die gemeinsam erkannten wichtigen inhaltlichen Grundlagen und Arbeitsfelder des jeweiligen Landesverbandes festgehalten. Diese Grundlagen beschreiben die Funktion des Verbandes als fachlicher Ansprechpartner für das Kulturministerium, als zivilgesellschaftlicher Akteur und Koordinator seiner Mitglieder, aber auch auf die Vertretung der spartenspezifischen Interessen in der Öffentlichkeit.