Themenausstellung im Rahmen von BRÄNDE
Oktober 2026 | Gaswerk Weimar
BRÄNDE versteht Feuer nicht nur als Naturereignis, sondern als politische, ökologische und gesellschaftliche Metapher. Brände zerstören Lebensräume, Demokratien, Erinnerungen und Zukunftsentwürfe – gleichzeitig schaffen sie Räume für Neubeginn, Transformation und Widerstand.
Für die Themenausstellung Dialogräume suchen wir künstlerische Positionen, die sich mit den Verbindungen zwischen ökologischer und politischer Zerstörung auseinandersetzen und nach Möglichkeiten des Wiederaufbaus, der Heilung und neuer gesellschaftlicher Vorstellungen fragen.
Wir freuen uns über Arbeiten, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Wald, Krieg und Nachkrieg
- Die ökologischen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
- Rohstoffabbau, Entwaldung und Aufforstung als Monokulturen in der Nachkriegszeit.
- Reparationszahlungen, Wiederaufbau und ihre langfristigen Auswirkungen auf Landschaften.
- Wälder als politische Archive und Zeug*innen von Geschichte.
Natur und Demokratie
- Die Beziehung zwischen ökologischer Zerstörung und dem Abbau demokratischer Strukturen.
- Klimakrise, Ressourcenkonflikte und Autoritarismus.
- Wie können Natur und Demokratie gemeinsam wieder wachsen?
- Formen gesellschaftlicher Resilienz und kollektiver Fürsorge.
Begegnungen mit dem Feuer
- Feuer als Symbol von Zerstörung und Erneuerung.
- Rituale von Trauer, Abschied und Transformation.
- Körperliche, emotionale oder spirituelle Erfahrungen von Verlust.
- Feuer als kathartische oder gemeinschaftsstiftende Kraft.
Krieg, Gewalt und verbrannte Landschaften
- Dokumentarische oder künstlerische Perspektiven auf Kriegsgebiete.
- Ukrainische Perspektiven auf den russischen Angriffskrieg.
- Militärische Infrastruktur, Drohnenkriege und die Zerstörung von Lebensräumen.
- Die ökologische Dimension bewaffneter Konflikte.
Vorahnung
- Frühwarnsysteme gesellschaftlicher und ökologischer Krisen.
- Naturkatastrophen und ihre politischen Folgen.
- Der Aufstieg autoritärer und paramilitärischer Strukturen.
- Welche Zeichen übersehen wir, bevor Systeme kollabieren?
Leere und Nachleben
- Trauer- und Verlustrituale in der künstlerischen Praxis.
- Ruinen, Narben und Landschaften nach der Katastrophe.
- Erinnerungsräume und kollektives Gedächtnis.
- Das Leben nach Krieg, Vertreibung oder gesellschaftlichem Zusammenbruch.
Utopien und spekulative Zukünfte
- Imaginationen von Zivilisationen, die nie existierten.
- Gescheiterte Zukunftsvisionen.
- Alternative Gesellschaftsformen.
- Ökologische und demokratische Utopien nach dem Brand.
>Gesuchte Formate
Wir freuen uns über Beiträge aller künstlerischen Disziplinen. Dazu gehören beispielsweise:
- Installationen
- Video- und Filmarbeiten
- Fotografie
- Klangkunst
- Performance
- partizipative Projekte
- Workshops
- Vorträge
- Forschungs- und Archivprojekte
- dokumentarische Arbeiten
- Aktionen im öffentlichen Raum
- Interventionen
- Community-basierte Projekte
Auch hybride und experimentelle Formate sind ausdrücklich willkommen.
>Was uns interessiert
Wir suchen Arbeiten, die neue Perspektiven eröffnen und Verbindungen sichtbar machen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen individueller Erfahrung und politischen Zusammenhängen.
Dabei verstehen wir Kunst nicht als Illustration eines Themas, sondern als eigenständige Form der Forschung, des Erinnerns und des gesellschaftlichen Dialogs.
Wir freuen uns über Arbeiten, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Wald, Krieg und Nachkrieg
- Die ökologischen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
- Rohstoffabbau, Entwaldung und Aufforstung als Monokulturen in der Nachkriegszeit.
- Reparationszahlungen, Wiederaufbau und ihre langfristigen Auswirkungen auf Landschaften.
- Wälder als politische Archive und Zeug*innen von Geschichte.
Natur und Demokratie
- Die Beziehung zwischen ökologischer Zerstörung und dem Abbau demokratischer Strukturen.
- Klimakrise, Ressourcenkonflikte und Autoritarismus.
- Wie können Natur und Demokratie gemeinsam wieder wachsen?
- Formen gesellschaftlicher Resilienz und kollektiver Fürsorge.
Begegnungen mit dem Feuer
- Feuer als Symbol von Zerstörung und Erneuerung.
- Rituale von Trauer, Abschied und Transformation.
- Körperliche, emotionale oder spirituelle Erfahrungen von Verlust.
- Feuer als kathartische oder gemeinschaftsstiftende Kraft.
Krieg, Gewalt und verbrannte Landschaften
- Dokumentarische oder künstlerische Perspektiven auf Kriegsgebiete.
- Ukrainische Perspektiven auf den russischen Angriffskrieg.
- Militärische Infrastruktur, Drohnenkriege und die Zerstörung von Lebensräumen.
- Die ökologische Dimension bewaffneter Konflikte.
Vorahnung
- Frühwarnsysteme gesellschaftlicher und ökologischer Krisen.
- Naturkatastrophen und ihre politischen Folgen.
- Der Aufstieg autoritärer und paramilitärischer Strukturen.
- Welche Zeichen übersehen wir, bevor Systeme kollabieren?
Leere und Nachleben
- Trauer- und Verlustrituale in der künstlerischen Praxis.
- Ruinen, Narben und Landschaften nach der Katastrophe.
- Erinnerungsräume und kollektives Gedächtnis.
- Das Leben nach Krieg, Vertreibung oder gesellschaftlichem Zusammenbruch.
Utopien und spekulative Zukünfte
- Imaginationen von Zivilisationen, die nie existierten.
- Gescheiterte Zukunftsvisionen.
- Alternative Gesellschaftsformen.
- Ökologische und demokratische Utopien nach dem Brand.
>Gesuchte Formate
Wir freuen uns über Beiträge aller künstlerischen Disziplinen. Dazu gehören beispielsweise:
- Installationen
- Video- und Filmarbeiten
- Fotografie
- Klangkunst
- Performance
- partizipative Projekte
- Workshops
- Vorträge
- Forschungs- und Archivprojekte
- dokumentarische Arbeiten
- Aktionen im öffentlichen Raum
- Interventionen
- Community-basierte Projekte
Auch hybride und experimentelle Formate sind ausdrücklich willkommen.
>Was uns interessiert
Wir suchen Arbeiten, die neue Perspektiven eröffnen und Verbindungen sichtbar machen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen individueller Erfahrung und politischen Zusammenhängen.
Dabei verstehen wir Kunst nicht als Illustration eines Themas, sondern als eigenständige Form der Forschung, des Erinnerns und des gesellschaftlichen Dialogs.
Wir freuen uns über Arbeiten, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Wald, Krieg und Nachkrieg
- Die ökologischen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
- Rohstoffabbau, Entwaldung und Aufforstung als Monokulturen in der Nachkriegszeit.
- Reparationszahlungen, Wiederaufbau und ihre langfristigen Auswirkungen auf Landschaften.
- Wälder als politische Archive und Zeug*innen von Geschichte.
Natur und Demokratie
- Die Beziehung zwischen ökologischer Zerstörung und dem Abbau demokratischer Strukturen.
- Klimakrise, Ressourcenkonflikte und Autoritarismus.
- Wie können Natur und Demokratie gemeinsam wieder wachsen?
- Formen gesellschaftlicher Resilienz und kollektiver Fürsorge.
Begegnungen mit dem Feuer
- Feuer als Symbol von Zerstörung und Erneuerung.
- Rituale von Trauer, Abschied und Transformation.
- Körperliche, emotionale oder spirituelle Erfahrungen von Verlust.
- Feuer als kathartische oder gemeinschaftsstiftende Kraft.
Krieg, Gewalt und verbrannte Landschaften
- Dokumentarische oder künstlerische Perspektiven auf Kriegsgebiete.
- Ukrainische Perspektiven auf den russischen Angriffskrieg.
- Militärische Infrastruktur, Drohnenkriege und die Zerstörung von Lebensräumen.
- Die ökologische Dimension bewaffneter Konflikte.
Vorahnung
- Frühwarnsysteme gesellschaftlicher und ökologischer Krisen.
- Naturkatastrophen und ihre politischen Folgen.
- Der Aufstieg autoritärer und paramilitärischer Strukturen.
- Welche Zeichen übersehen wir, bevor Systeme kollabieren?
Leere und Nachleben
- Trauer- und Verlustrituale in der künstlerischen Praxis.
- Ruinen, Narben und Landschaften nach der Katastrophe.
- Erinnerungsräume und kollektives Gedächtnis.
- Das Leben nach Krieg, Vertreibung oder gesellschaftlichem Zusammenbruch.
Utopien und spekulative Zukünfte
- Imaginationen von Zivilisationen, die nie existierten.
- Gescheiterte Zukunftsvisionen.
- Alternative Gesellschaftsformen.
- Ökologische und demokratische Utopien nach dem Brand.
>Gesuchte Formate
Wir freuen uns über Beiträge aller künstlerischen Disziplinen. Dazu gehören beispielsweise:
- Installationen
- Video- und Filmarbeiten
- Fotografie
- Klangkunst
- Performance
- partizipative Projekte
- Workshops
- Vorträge
- Forschungs- und Archivprojekte
- dokumentarische Arbeiten
- Aktionen im öffentlichen Raum
- Interventionen
- Community-basierte Projekte
Auch hybride und experimentelle Formate sind ausdrücklich willkommen.
>Was uns interessiert
Wir suchen Arbeiten, die neue Perspektiven eröffnen und Verbindungen sichtbar machen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen individueller Erfahrung und politischen Zusammenhängen.
Dabei verstehen wir Kunst nicht als Illustration eines Themas, sondern als eigenständige Form der Forschung, des Erinnerns und des gesellschaftlichen Dialogs.
Wir freuen uns über Arbeiten, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Wald, Krieg und Nachkrieg
- Die ökologischen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
- Rohstoffabbau, Entwaldung und Aufforstung als Monokulturen in der Nachkriegszeit.
- Reparationszahlungen, Wiederaufbau und ihre langfristigen Auswirkungen auf Landschaften.
- Wälder als politische Archive und Zeug*innen von Geschichte.
Natur und Demokratie
- Die Beziehung zwischen ökologischer Zerstörung und dem Abbau demokratischer Strukturen.
- Klimakrise, Ressourcenkonflikte und Autoritarismus.
- Wie können Natur und Demokratie gemeinsam wieder wachsen?
- Formen gesellschaftlicher Resilienz und kollektiver Fürsorge.
Begegnungen mit dem Feuer
- Feuer als Symbol von Zerstörung und Erneuerung.
- Rituale von Trauer, Abschied und Transformation.
- Körperliche, emotionale oder spirituelle Erfahrungen von Verlust.
- Feuer als kathartische oder gemeinschaftsstiftende Kraft.
Krieg, Gewalt und verbrannte Landschaften
- Dokumentarische oder künstlerische Perspektiven auf Kriegsgebiete.
- Ukrainische Perspektiven auf den russischen Angriffskrieg.
- Militärische Infrastruktur, Drohnenkriege und die Zerstörung von Lebensräumen.
- Die ökologische Dimension bewaffneter Konflikte.
Vorahnung
- Frühwarnsysteme gesellschaftlicher und ökologischer Krisen.
- Naturkatastrophen und ihre politischen Folgen.
- Der Aufstieg autoritärer und paramilitärischer Strukturen.
- Welche Zeichen übersehen wir, bevor Systeme kollabieren?
Leere und Nachleben
- Trauer- und Verlustrituale in der künstlerischen Praxis.
- Ruinen, Narben und Landschaften nach der Katastrophe.
- Erinnerungsräume und kollektives Gedächtnis.
- Das Leben nach Krieg, Vertreibung oder gesellschaftlichem Zusammenbruch.
Utopien und spekulative Zukünfte
- Imaginationen von Zivilisationen, die nie existierten.
- Gescheiterte Zukunftsvisionen.
- Alternative Gesellschaftsformen.
- Ökologische und demokratische Utopien nach dem Brand.
>Gesuchte Formate
Wir freuen uns über Beiträge aller künstlerischen Disziplinen. Dazu gehören beispielsweise:
- Installationen
- Video- und Filmarbeiten
- Fotografie
- Klangkunst
- Performance
- partizipative Projekte
- Workshops
- Vorträge
- Forschungs- und Archivprojekte
- dokumentarische Arbeiten
- Aktionen im öffentlichen Raum
- Interventionen
- Community-basierte Projekte
Auch hybride und experimentelle Formate sind ausdrücklich willkommen.
>Was uns interessiert
Wir suchen Arbeiten, die neue Perspektiven eröffnen und Verbindungen sichtbar machen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen individueller Erfahrung und politischen Zusammenhängen.
Dabei verstehen wir Kunst nicht als Illustration eines Themas, sondern als eigenständige Form der Forschung, des Erinnerns und des gesellschaftlichen Dialogs.
Wir freuen uns über Arbeiten, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:
Wald, Krieg und Nachkrieg
- Die ökologischen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
- Rohstoffabbau, Entwaldung und Aufforstung als Monokulturen in der Nachkriegszeit.
- Reparationszahlungen, Wiederaufbau und ihre langfristigen Auswirkungen auf Landschaften.
- Wälder als politische Archive und Zeug*innen von Geschichte.
Natur und Demokratie
- Die Beziehung zwischen ökologischer Zerstörung und dem Abbau demokratischer Strukturen.
- Klimakrise, Ressourcenkonflikte und Autoritarismus.
- Wie können Natur und Demokratie gemeinsam wieder wachsen?
- Formen gesellschaftlicher Resilienz und kollektiver Fürsorge.
Begegnungen mit dem Feuer
- Feuer als Symbol von Zerstörung und Erneuerung.
- Rituale von Trauer, Abschied und Transformation.
- Körperliche, emotionale oder spirituelle Erfahrungen von Verlust.
- Feuer als kathartische oder gemeinschaftsstiftende Kraft.
Krieg, Gewalt und verbrannte Landschaften
- Dokumentarische oder künstlerische Perspektiven auf Kriegsgebiete.
- Ukrainische Perspektiven auf den russischen Angriffskrieg.
- Militärische Infrastruktur, Drohnenkriege und die Zerstörung von Lebensräumen.
- Die ökologische Dimension bewaffneter Konflikte.
Vorahnung
- Frühwarnsysteme gesellschaftlicher und ökologischer Krisen.
- Naturkatastrophen und ihre politischen Folgen.
- Der Aufstieg autoritärer und paramilitärischer Strukturen.
- Welche Zeichen übersehen wir, bevor Systeme kollabieren?
Leere und Nachleben
- Trauer- und Verlustrituale in der künstlerischen Praxis.
- Ruinen, Narben und Landschaften nach der Katastrophe.
- Erinnerungsräume und kollektives Gedächtnis.
- Das Leben nach Krieg, Vertreibung oder gesellschaftlichem Zusammenbruch.
Utopien und spekulative Zukünfte
- Imaginationen von Zivilisationen, die nie existierten.
- Gescheiterte Zukunftsvisionen.
- Alternative Gesellschaftsformen.
- Ökologische und demokratische Utopien nach dem Brand.
>Gesuchte Formate
Wir freuen uns über Beiträge aller künstlerischen Disziplinen. Dazu gehören beispielsweise:
- Installationen
- Video- und Filmarbeiten
- Fotografie
- Klangkunst
- Performance
- partizipative Projekte
- Workshops
- Vorträge
- Forschungs- und Archivprojekte
- dokumentarische Arbeiten
- Aktionen im öffentlichen Raum
- Interventionen
- Community-basierte Projekte
Auch hybride und experimentelle Formate sind ausdrücklich willkommen.
>Was uns interessiert
Wir suchen Arbeiten, die neue Perspektiven eröffnen und Verbindungen sichtbar machen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen individueller Erfahrung und politischen Zusammenhängen.
Dabei verstehen wir Kunst nicht als Illustration eines Themas, sondern als eigenständige Form der Forschung, des Erinnerns und des gesellschaftlichen Dialogs.
>Leistungen
Ausgewählte Beiträge erhalten – je nach Format – unter anderem:
- Ausstellungsmöglichkeit im Rahmen von BRÄNDE – Dialogräume
- Künstlerhonorar nach individueller Kommunikation
- Reise- und Übernachtungskosten nach individueller Kommunikation
- Technische Unterstützung und Aufbaubegleitung
- Öffentlichkeitsarbeit und Einbindung in das Gesamtprogramm von BRÄNDE
>Einzureichen sind
- Kurzbeschreibung des Projekts
- Dokumentationsmaterial des Projekts
- Portfolio oder Dokumentation bisheriger Arbeiten
- Kurzbiografie
- Technische Anforderungen (falls vorhanden)
- Kontaktdaten
Bitte nutzt zur Einreichung das verlinkte Formular!
>Fragen
Bei Fragen zur Ausschreibung oder zu den Ausstellungsräumen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden:
Cosmo Schüppel
mail@cosmoschueppel.de
Bewerbungsfrist: 30. August 2026
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