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NEWSLETTER 2025

bbk Brandenburg
Berufsverband Bildender Künstler:innen Brandenburg e.V.

Dezember 2025

Liebe Kolleg:innen, liebe Mitglieder, liebe Kunstinteressierte,

in dem letzten Newsletter des Jahres 2025 informieren wir über Ausstellungen unserer Mitglieder und geben Informationen vom Vorstand weiter.

Ganz herzlich möchten wir zur nächsten und letzten Ausstellung für dieses Jahr in die Produzentengalerie einladen. OFFENE HORIZONTE II wird am Donnerstag, 4. Dezember 2025 um 18 Uhr eröffnet.

Für den Newsletter Januar 2026 bitten wir, uns alle Ausstellungshinweise bis spätestens 27. Dezember 2025 zuzusenden.
Ausstellungsankündigungen bitten wir, uns nur an diese Adresse (newsletter@bbk-brandenburg.de) zuzuschicken. Im Sinne des Klimas bitte möglichst keine hochaufgelösten Bilddaten senden (72 dpi und 600px Breite sind ausreichend). Das Bildmaterial bitte als Fotodatei separat schicken und nicht in einem Dokument eingebunden. Vielen Dank.

Wie immer: Gern könnt ihr uns zusätzlich in euren Beiträgen zu euren Ausstellungen auf Instagram markieren, so dass wir in unseren Stories darauf aufmerksam machen können.

Wir wünschen eine friedliche und erholsame Weihnachtszeit!

Informationen vom Vorstand

Liebe Künstlerinnen und Künstler,

nach einem erfolgreichen ersten Ausstellungsteil, eröffnen wir am 4. Dezember 2025 die Ausstellung „Offene Horizonte II“ in der Produzentengalerie M Potsdam. 
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Carola Czempik und Betina Kuntzsch, Thomas Czimczik, Klaus D. Fahlbusch, Saskia Glückauf, Manuel Schroeder, Lothar Seruset, Mireia Tort Nasarre, Anna Werkmeister und Gabriele Worgitzki – präzise Momentaufnahmen und Beobachtungen, kritische Reflexionen auf historische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen, künstlerische Positionierungen sowie offene Fragen, die spürbar in unsere Gegenwart wirken – aus der Perspektive von damals wie von heute.

Wir laden Euch herzlich zur Ausstellungseröffnung ab 18 Uhr ein!

Rückblick: 14. Oktober: Senior Artists: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bedingungen im höheren Alter

Am 14. Oktober 2025 veranstaltete die IG Bildende Kunst / AG Senior Artist Österreich, alpha nova & galerie futura Berlin und der IGBK eine Info-Session „Senior Artists“, die sich mit der Frage auseinandersetzte, wie Künstler:innen in der zweiten Lebenshälfte besser unterstützt und sichtbar gemacht werden können. 

Die IG Bildende Kunst vertritt seit 70 Jahren die berufsspezifischen, sozialen und rechtlichen Interessen Bildender Künstler:innen in Österreich – und rückt seit 2022 gezielt das Thema Alter, Kunst und Künstler:innen in den Mittelpunkt. Mit dem Fokus „Senior Artist“ fordert sie ein Umdenken: Schluss mit Altersdiskriminierung im Kunstfeld, hin zu einer neuen Sichtbarkeit und Wertschätzung für Künstler:innen in der zweiten Lebenshälfte.

Die Ergebnisse einer Umfrage der IG Bildende Kunst in Österreich zeigte klar, was Senior Artists brauchen: gezielte Förderungen (77 %), ein bedingungsloses Grundeinkommen (69 %), Austausch mit jüngeren Kolleg:innen (50 %), Unterstützung bei der Archivierung (41 %) sowie Mentoring und digitale Weiterbildungen (40 %). Ebenso groß ist der Wunsch nach Altersdiversität als Förderkriterium (70 %) und mehr Preisen für Alters- und Lebenswerke (68 %).

Zentrale kulturpolitische Forderungen der IG Bildende Kunst sind: Altersdiversität als verbindliches Förderkriterium, Abschaffung von Altersgrenzen bei Preisen und Stipendien, anonymisierte Ausschreibungen, die Anerkennung diskontinuierlicher Lebensläufe, intergenerationale Mentoringprogramme sowie leistbare Atelier- und Lagerräume auch für ältere Künstler:innen.
Die Veranstaltung war ein wichtiger Austausch und gleichzeitig Impuls, der deutlich machte, dass Senior Artists ein unverzichtbarer Teil der Kulturlandschaft sind, ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Kontinuität nicht nur Respekt, sondern auch Strukturen verdient, die ein selbstbestimmtes künstlerisches Arbeiten bis ins hohe Alter ermöglichen.

Weitere Informationen: www.igbildendekunst.at

Rückblick: 7. November: BBK-Jahressymposion 2025 – Von der Kunst zu leben. 

Am 7. November 2025 trafen sich zum Jahressymposion des BBK Bundesverbandes in Berlin Mitglieder, Vertreter aller Landesverbände und externe Expert:innen, um die neue Studie „Von der Kunst zu leben. Die wirtschaftliche und soziale Situation Bildender Künstler:innen“ zu analysieren und daraus gemeinsame Forderungen abzuleiten.

Im ersten Panel diskutierten Susan Donath (Bildende Künstlerin, Dresden), Prof. Dr. Alexandra Manske (Universität Duisburg-Essen/Hamburg) und Gabriele Schulz (Stellv. Geschäftsführerin, Deutscher Kulturrat) über die zentralen Herausforderungen, die die neue Studie sichtbar macht. Im zweiten Panel gingen Florian Froese-Peeck (Bildender Künstler, München), Larissa Kikol (Kunstkritikerin und Autorin, Marseille) und Alexander Koch (Galerist, Kurator, Autor und Berater, Berlin) der Frage nach: „Von der Kunst leben – aber wie?“

Die Beiträge und Gespräche machten den großen Handlungsbedarf - politisch, strukturell und gesellschaftlich - sichtbar. Impulse, Forderungen und Empfehlungen, die in einem belebten Austausch gesammelt wurden, sollen über den Bundesverband in die Arbeit der Landesverbände weitertragen werden. Das Symposium wurde aufgezeichnet und ist abrufbar unter:

https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/symposien

https://www.youtube.com/watch?v=-7u_4jrvLNI

Rückblick: 8./9. November: 16. Ordentliche Bundesdelegierten Versammlung 2025
Vom 8. bis zum 9. November 2025 trafen sich die 60 Delegierten der 16 Bundesländer in Berlin im ehemaligen Redaktionssitz des Neuen Deutschland um aktuelle Themen des Bundesverbands zu diskutieren. Neben den offenen Gesprächen zum Arbeitsthema für die kommende Legislaturperiode fand unter anderem auch die Neuwahl des Bundesvorstands statt. Neben weiteren Personen legte Jutta Pelz, als Vertreterin unseres Landesverbands, ihr Amt nieder. Großer Dank gilt ihr, da sie die vergangenen Jahre den Bundesvorstand so engagiert unterstützte und das Programm „Kultur macht stark“ maßgeblich prägte.


Die Chance der Neuaufstellung des Vorstandes nutzte Adam Sevens als Vertreter unseres Landesverbands und er wurde spontan mit großer Mehrheit in die neue Position gewählt.

Der Bundesvorsitz bildet sich unverändert aus Dagmar Schmidt und Marcel Noack, während die Beisitzenden Dierk Bethel, Anders Petersen, Annegrete Riebesel, Èv van Hettmer und Adam Sevens sind.
In der Diskussion zu einem möglichen Arbeitsthema wurde lange inhaltlich debattiert. Fragestellungen um eine Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft, Grundeinkommen für Künstler:innen, Nachlassverwaltung aber auch die Sichtbarkeit und Nützlichkeit von Kunst in der Gesellschaft sind hier nur ein kleiner Teil der Ideensammlung.

In einem letzten Programmpunkt stimmte eine große Mehrheit der Delegierten für das Complience Papier (Kodex Transparenz und Fairness in der Arbeit des Bundesvorstands Bildender Künstlerinnen und Künstler). Das Schriftstück bildet das Grundverständnis im Umgang miteinander in den Punkten „Fairness in der Verbandsarbeit“, „Fairness in der Juryaufstellung und -arbeit“ und „Transparenz im Umgang mit Finanzierungs- und Fördermitteln“ ab.

Ob intensiver und diverser Diskussionen gestaltete sich das Wochenende produktiv und war von positiver zielstrebiger Stimmung geprägt.

Rückblick: 21. November: Symposium „Make it happen! – Kunst braucht Gleichstellung“ 

Am 21. November 2025 versammelte das Symposium „Make it happen! – Kunst braucht Gleichstellung“* im Haus Bastian – Zentrum für Kulturelle Bildung der Staatlichen Museen zu Berlin Künstler:innen, Kurator:innen und Akteur:innen aus Kulturpolitik, um gemeinsam zu diskutieren, zu vernetzen und konkrete Strategien sichtbar zu machen.

Die Aktivistinnen und Organisatorinnen des Symposiums Rachel Kohn, Annamaria Kardos und Alice Münch verwiesen zunächst auf Meilensteine auf dem Weg zur Gleichstellung der Künstlerinnen und leiteten die inhaltlichen Programmpunkte ein. In Keynotes zu Gendergerechtigkeit, der Veränderung des Kunstkanons und internationalen Perspektiven beleuchteten Ingrid Pfeiffer (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Axel Wieder (Berlin Biennale / Bergen Kunsthall, Norwegen), Charlotte Knaup (Hamburger Bahnhof, Berlin), Matylda Taszycka (AWARE, Paris) und Isabel Parkes (Gropius Bau Berlin) aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Gleichstellung in Sammlungen, Ausstellungen und institutioneller Praxis konkret umgesetzt werden kann. 

Am Nachmittag moderierte Prof. Dr. Marta Smolińska das Gespräch zwischen Akteur:innen aus Kunst, Medien und Institutionen: Prof. Dr. Susanne Gaensheimer (Direktorin, Kunstsammlung NRW), Dr. Joachim Jäger (Direktorin, Kunstsammlung NRW), Franciska Zólyom (Direktorin, Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig), Saskia Trebing (Online-Redakteurin, monopol Magazin), Birgit Dieker (Bildende Künstlerin, Berlin) und Ines Doelschal (fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen)* diskutierten gemeinsam über Strategien, Herausforderungen und konkrete Maßnahmen für mehr Sichtbarkeit und Chancengleichheit. Deutlich wurde, das Gleichstellung gelingt, wenn sie aktiv gestaltet, sichtbar gemacht und in alle Bereiche der Kunstpraxis integriert wird. 

Das Symposium zeigte sehr inspirierend, dass Gleichstellung in der Kunst, für die Künstlerinnen, kein theoretisches Ziel, sondern eine aktive Verantwortung und Chance des Kulturbetriebs ist! Gleichzeitig hat es Mut gemacht, selbst aktiv zu werden und die Kolleginnen von fair share! zu unterstützen. 

https://www.fairshareforwomenartists.de

factsheet

Grundeinkommen für Künstler:innen in Irland ab 2026

2022 startete ein Pilotprojekt zum Grundeinkommen für Künstler:innen in Irland als Reaktion auf die Auswirkungen der Pandemie zur Sicherung stabilerer Einkommen. Von 9.000 Bewerber:innen wurden 2.000 Künstler:innen spartenübergreifend gelost, die im Rahmen des Programms „Basic Income for the Arts“ über einen Zeitraum von drei Jahren 325 Euro wöchentlich erhielten. Das Pilotprojekt wurde wissenschaftlich begleitet sowie evaluiert und führte u.a. zu der Feststellung, dass sowohl das Wohlbefinden als auch die Produktivität der Künstler:innen sich erheblich steigerten – teilnehmende Künstler:innen verdienten im Durchschnitt 500 Euro mehr pro Monat durch ihre künstlerische Arbeit, verbrachten 11 Stunden pro Woche mehr mit kreativer Tätigkeit und realisierten häufiger neue Werke. Die positiven Studienergebnisse zeigten, dass sich die wirtschaftliche Rendite der „Basic Income“ Investition unmittelbar positiv auf den Kunst-und Kreativsektor und die Wirtschaft insgesamt auswirkt.

Ab 2026 soll das „Basic Income for the Arts“ nun dauerhaft fortgesetzt und ausgewählten Künstler:innen ein monatliches Einkommen von 1.300 Euro sichern. Mit der Verstetigung des Förderprogramms zum Grundeinkommen für Kreative setzt Irland ein beispielhaftes und starkes Zeichen, dass auch international, u.a. in Australien, Wales, Südkorea, Kanada, Norwegen, Litauen, Estland und bei verschiedenen europäischen Kulturräten großes Interesse findet.

begleitende Studie

https://visualartists.ie/de/how-to-manual/basic-income-for-the-arts-pilot-scheme



Stipendien KUNSTFONDS 2026_ Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2026

Das Kunstfonds-Stipendium unterstützt die konzentrierte künstlerische Arbeit und die Entwicklung neuer Ideen als nachhaltige Basis für das zukünftige freiberufliche Schaffen. Antragsstellend können bildende Künstler:innen und Künstler:innen-Duos sein, die im Hauptberuf freischaffend tätig sind, ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben und während des Bewilligungszeitraums weder immatrikuliert noch angestellt sind (Minijobs sind zulässig). Aus den Bewerber:innen werden auch die Preisträger:innen für den HAP Grieshaber-Preis der VG Bild-Kunst und den Förderpreis Valerie und Prof. Kurt M. Schulz-Schönhausen ausgewählt.


KUNSTFONDS_Publikation 2026

Das Publikationsstipendium fördert analoge und digitale Einzelpublikationen bildender Künstler:innen oder Künstler:innen-Duos. Der Zuschuss beträgt maximal 24.000 Euro, bei einem Eigenanteil von mindestens 10 %. Gefördert wird ausschließlich die Veröffentlichung eigener künstlerischer Arbeiten.

https://www.kunstfonds.de/aktuelles/details/jetzt-bewerben-die-foerderprogramme-kunstfonds-publikation-und-kunstfonds-stipendium-sind-gestartet

Ausschreibung Förderprogramm der Beisheim Stiftung „kulturstark“ 2026
Mit „kulturstark“ unterstützt die Beisheim Stiftung 2026 gemeinnützige Kulturorganisationen in Brandenburg dabei, ihre Strukturen zu stärken, neue Ideen zu entwickeln und sich zukunftsfest aufzustellen – besonders im ländlichen Raum. Gefördert werden Beratung und Qualifizierung, Vernetzung und Kooperation, strategische Weiterentwicklung sowie die Aktivierung Engagierter. Akteur:innen erhalten die Chance, ihrer Kulturarbeit neue Impulse zu geben und neue Kooperationen zu finden.

Info-Termine:
Antragstellung: https://www.beisheim-stiftung.com/de/de/projekte/kulturstark

Residenzstipendium Luzern für Potsdamer Künstler:innen

Die Landeshauptstadt Potsdam schreibt gemeinsam mit der Stadt Luzern und dem soziokulturellen Zentrum Neubad ein Residenzstipendium in Luzern für den Zeitraum April bis Juni 2026 aus. Das Programm stärkt die seit 2002 bestehende Städtepartnerschaft und eröffnet Potsdamer Künstler*innen aus Bildender Kunst, Performance und Literatur die Chance, ihre Arbeit drei Monate lang in einem lebendigen internationalen Umfeld weiterzuentwickeln. 
Die Residenz bietet eine möblierte Atelierwohnung, einen monatlichen Lebenshaltungskostenzuschuss, freie ÖPNV-Nutzung in Luzern sowie eine fachliche und künstlerische Begleitung.

Alle Details und Bewerbungsinformationen stehen in der Ausschreibung im Download-Bereich bereit. Bewerbungsschluss 15. Dezember 2025

https://www.potsdam.de/de/residenzstipendium-luzern-2026-im-rahmen-der-staedtepartnerschaft

Wir wünschen Euch einen erfolgreichen Dezember, eine gesunde und besinnliche Adventszeit und freuen uns auf das Wiedersehen in der Produzentengalerie!

AUSSTELLUNGEN

Offene Horizonte II

Carola Czempik, Betina Kuntzsch, Thomas Czimczik, Klaus D. Fahlbusch, Saskia Glückauf, Manuel Schroeder, Lothar Seruset, Mireia Tort Nasarre, Anna Werkmeister, Gabriele Worgitzki
4. Dezember 2025 – 16. Januar 2026

Vernissage: 4. Dezember 2025, 18 Uhr

Künstler:innengespräch
Offene Horizonte I + II
Donnerstag, 8. Januar 2026, 18 Uhr

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag, 11 – 17 Uhr
geschlossen: 24. – 26.12 + 31.12. + 2.1.2026

Produzentengalerie M
Charlottenstraße 122
14467 Potsdam

Fragment of Abundance

Katrin von Lehmann
31. Oktober 2025 – 1. Februar 2026

Weitere Veranstaltungen
Talk: 29. Januar 2026

Museu Nacional de História Natural e da Ciência
Rua da Escola Politécnica, 58
1250-102 Lisboa, Portugal

Ausstellung

Bettina Lehfeldt, u.a.
13. November – 26. Dezember 2025

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, 10 – 14 Uhr
Donnerstag, 10 – 18 Uhr
der letzte Samstag im Monat, 10 – 14 Uhr
und by appointment

Global Art Gallery
Hohenzollerndamm 21
10717 Berlin
© Bettina Lehfeldt, weg fliegen
Acryl auf Leinwand, 70x60cm, 2024

ANNÄHERUNGEN. Forst (Lausitz)

ASA-Gruppe Fotografie: Thomas Kläber, u.a.
22. November 2025 – 1. März 2026

Öffnungszeiten:
Donnerstag & Sonntag, 10 – 18 Uhr
Langer Donnerstag:
(jeder 2. Donnerstag in der geraden Woche), 10 – 20 Uhr
Bitte vorher anrufen, da durch einen Umbau das Museum zwischenzeitlich geschlossen ist.
Tel: 03562 973571

Forster Museum für Textil und Industriegeschichte Lausitz
Sorauer Straße 37
03149 Forst (Lausitz)
© Thomas Kläber

Mensch und Maschinen

Regine Kuschke
27. November – 18. Dezember 2025

Finissage: 18. Dezember 2025, 18 Uhr

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag, 14 – 17 Uhr

Frankfurter Kunstverein e.V.
Lindenstrasse 4
15230 Frankfurt (Oder)
© Regine Kuschke, Schwimmen

come together

Monika Funke-Stern, u.a.
27. November – 19. Dezember 2025

Finissage: 19. Dezember 2025, 16 – 20 Uhr

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag, 16 – 19 Uhr

Kunstraum 720°+ mmae
Karl Heinrich Ulrichs Str.16
10785 Berlin

harmonische Dissonanz

Uschi Jung, u.a.
27. November – 31. Dezember 2025

Kunstkiosk
Schinkelstraße/ Ecke Karl-Marx-Straße
16816 Neuruppin

Der Kreis

Michael M. Heyers
28. November – 20. Dezember 2025

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag, 15 – 18 Uhr
Samstag, 11 – 14 Uhr

Kunstverein Erlangen e.V.
Hauptstraße 72
91054 Erlangen
© Michael M. Heyers, „ringfaltung - ganz entspannt“ 2025

Wintersalon Stiftung Starke

Angela Wichmann, u.a.
28. November 2025 – 15. Februar 2026

Löwenpalais Grunewald
Königsallee 30
14193 Berlin
© Angela Wichmann, We Will See

SPUREN – Linie und Fläche

Michael M. Heyers, Renate Pfrommer, Monika Funke-Stern, u.a.
29. November – 21. Dezember 2025

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag, 15 – 18 Uhr

Galerie Verein Berliner Künstler
Schöneberger Ufer 57
10785 Berlin
© Michael M. Heyers, „qu“ 2025

MEMORY

Angela Wichmann, Bettina Lehfeldt, Corinne Holthuizen-Habermann, u.a.
30. November 2025 – 4. Januar 2026

Vernissage 30. November 2025, 16 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag, 14 – 18 Uhr

Kunstverein Brücke e.V.
Zehlendorfer Damm 200
14532 Kleinmachnow
© Angela Wichmann, Echo 2

Nur ein Wunder

eine poetische Mixed-Media-Serie

Zhanna Olinyk-Makii
2. Dezember 2025 – 4. Januar 2026

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr

Kunst-Café Bohneville
Benkertstraße 23
14467 Potsdam

Studie der Zeit

Kristine Narvida
3. Dezember 2025 – 3. März 2026

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 12 – 17 Uhr und abends eine Stunde vor den Veranstaltungen

Nikolaisaal Potsdam
Wilhelm-Staab-Straße 10/11
14467 Potsdam
© Kristine Narvida, „Studie der Zeit 9“, 2025, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm

Erzähl-Galerie unterwegs #07

Meine Gedanken und mein Gesicht erzählen vom Frieden.

Katrin Seifert
3. Dezember 2025 – 16. Januar 2026

Vernissage: 3. Dezember 2025, 18 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag, 15 – 19 Uhr
Dienstag bis Freitag, 10 – 19 Uhr
Samstag, 10 – 16 Uhr
Sonntag, 13 – 17 Uhr

SLB – Stadt-und Landesbibliothek
Am Kanal 47
14467 Potsdam
© Katrin Seifert: Collage mit Netserab Kesete

Kunst im Karton

Angela Wichmann, u.a.
5. & 6. Dezember 2025

Öffnungszeiten:
15 – 22 Uhr

Gerichtshöfe Berlin Wedding
Gerichtsstraße 12-13, Aufgang 8, im 3. OG
13347 Berlin
© Angela Wichmann, Violett

Engel

Angela Wichmann, Dominique Raack, Corinne Holthuizen-Habermann, u.a.
12. Dezember 2025

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag, 15 – 19 Uhr
Samstag, 12 – 16 Uhr

ae Galerie Potsdam
Charlottenstraße 13
14467 Potsdam
© Angela Wichmann, Thinking About You

5. KHB Buchmesse

Roland Eckelt, u.a.
11. Dezember – 13. Dezember 2025

Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag, 16 – 20 Uhr
Sonntag, 13 –16 Uhr

KHBstudio
Nazarethkirchstr. 42
13347 Berlin-Wedding
© Roland Eckelt, „Zaster“, 2002

Filmabende

Roland Eckelt, u.a.
11. Dezember & 18. Dezember 2025

Filmabende:
Donnerstag, 11.Dezember 2025, ab 18 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember 2025, ab 18 Uhr

GISELA-Freier Kunstraum Lichtenberg
Kulturring in Berlin e.V.
Giselastraße 12
10317 Berlin
© Roland Eckelt, „Die Kunst sich an einen Tisch zu setzen“, Video 4:49 min, 2022

AUSSCHREIBUNGEN

Stipendienaufenthalte Villa Massimo (Rom) – Casa Baldi (Olevano Romano) – Deutsches Studienzentrum in Venedig (Venedig) – Cité Internationale des Arts (Paris) 2027/2028 2026/2027


Außergewöhnlich begabte und qualifizierte Künstlerinnen und Künstler der Sparten Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik können durch Studienaufenthalte in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo (Rompreis), der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi in Olevano Romano und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig gefördert werden.

Die Förderung durch den Rompreis der Villa Massimo ist vorgesehen für Künstlerinnen und Künstler, die in ihrer Kunstsparte bereits eine überregionale, möglichst internationale Sichtbarkeit erfahren haben und in ihrem Schaffensbereich als überregional impulsgebend gelten.
Die Stipendien in der Casa Baldi und im Deutschen Studienzentrum in Venedig richten sich an Künstlerinnen und Künstler mit überregionaler Sichtbarkeit und der Bereitschaft, sich in ihrer künstlerischen Weiterentwicklung auf den jeweiligen Inspirationsort Olevano Romano oder Venedig einzulassen.

Für Künstlerinnen und Künstler, die in ihrer Kunstsparte bereits eine überregionale Sichtbarkeit erlangt haben und die Bereitschaft mitbringen, sich in ihrer künstlerischen Weiterentwicklung auf den internationalen Charakter der Seinestadt einzulassen, besteht die Möglichkeit, sich um einen Stipendienplatz in der Cité Internationale des Arts in den „Bundesateliers“ zu bewerben.

Um ein Auslandsstipendium in Italien und Frankreich können sich Künstlerinnen und Künstler bewerben, die deutsche Staatsangehörige sind oder zum Zeitpunkt der Bewerbung ihren ersten Wohnsitz und Schaffensmittelpunkt nachweislich in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Bewerbungsfrist: 15. Januar 2026

Weitere Informationen

Pressemitteilung
Ausschreibungen sind auf der Webseite des bbk Brandenburg gelistet und werden stets aktualisiert.
Hier geht's direkt zur Seite.

ANGEBOTE

Zwei Ateliers im Atelierhaus Vulkanfiberfabrik Werder (Havel)


2 x Ateliers 16m2 @ 160€ inklusive Strom und Internet und Bad und Küchennutzung.

Nutzung der Halle für Projekte auch möglich.

Adresse:
Atelierhaus Vulkanfiberfabrik
Adolf-Damaschke Str. 56-58
14542 Werder (Havel)

Fünf Minuten entfernt vom Bahnhof.
R1 von Berlin 40-55 Minuten

Nette Ateliergemeinschaft mit Kunstverein Vulkan Kunstwerke e.V.
In historische Denkmalschützte Halle. Schön gelegen, direkt an der Havel.

www.atelierhausvulkanfiberfabrik.com
Instagram: Vulkankunstwerke

Wir freuen uns auf deine Anfrage!
nicole.heinzel@gmail.com
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