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NEWSLETTER 2025
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bbk Brandenburg Berufsverband Bildender Künstler:innen Brandenburg e.V.
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April 2025
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Liebe Kolleg:innen, liebe Mitglieder, liebe Kunstinteressierte,
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in diesem Newsletter informieren wir wieder über Ausstellungsankündigungen unserer Mitglieder, über Ausschreibungen und Informationen vom Vorstand.
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Ausstellungsankündigungen bitten wir, uns nur an diese Adresse (newsletter@bbk-brandenburg.de) zuzuschicken. Im Sinne des Klimas bitte möglichst keine hochaufgelösten Bilddaten senden (72 dpi und 500px Breite sind ausreichend).
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Social Media - Instagram: Gern könnt ihr uns zusätzlich in euren Beiträgen zu euren Ausstellungen auf Instagram markieren, so dass wir in unseren Stories darauf aufmerksam machen können.
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Für den Newsletter Mai bitten wir, uns alle Ausstellungshinweise bis spätestens 26. April 2025 zuzusenden.
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INFORMATIONEN VOM VORSTAND
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Liebe Künstlerinnen und Künstler,
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die neue Landesregierung in Brandenburg, die Koalition aus SPD und BSW, ist nun seit drei Monaten im Amt. Am vergangenen Mittwoch stellte Ministerpräsident Dietmar Woidke im Landtag die Leitlinien der Politik seines Kabinetts vor. Neben den Themen innere Sicherheit, Bürokratieabbau und Migration war die aktuelle wirtschaftliche Lage und die daraus resultierenden Einsparungen ein zentrales Thema.
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Seit Freitag wissen wir: Trotz der dringenden Notwendigkeit zur Haushaltskonsolidierung bleibt der Gesamtetat weitgehend stabil. Der nun beschlossene Doppelhaushalt 2025/2026 umfasst rund 34 Milliarden Euro, wobei in diesem Jahr 16,7 Milliarden und im nächsten Jahr 17,4 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. In diesem Kontext bleibt die Kulturpolitik weiterhin eine der zentralen Aufgaben.
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Finanzminister Crumbach betonte, dass es keine Kürzungen im Bereich der Kultur geben wird, das ist zunächst eine wichtige und sehr gute Nachricht für alle Kulturakteur:innen! Auch wenn der Haushalt weitgehend unverändert bleibt, gibt es eine wichtige Einschränkung: Für neue Stellen in Verwaltung, Schulen und Hochschulen wird es nur wenige Ausnahmen geben. Dies betrifft auch den Kulturbereich. Deshalb ist es nach wie vor unsere Aufgabe, mit den politisch Verantwortlichen in einen Dialog zu gehen, um zu verhindern, dass die finanziellen Mittel für den Bereich Bildende Kunst reduziert werden und die Leistungen der Kunstschaffenden in Brandenburg anerkannt werden, da sie für einen offenen und demokratischen Diskurs unverzichtbar sind!
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Wenn über den Stellenwert der zeitgenössischen Kunst diskutiert wird, werden häufig Vorurteile oder auch populistische Ansichten geäußert. Wir wollen und müssen dem entgegenhalten, dass die Freiräume und die Vielfalt der Kunst ein unverzichtbarer Bestandteil unserer demokratischen Ordnung sind. Gerade in diesen Zeiten, die von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt sind, benötigen Künstlerinnen und Künstler Wertschätzung für ihre Arbeit, aber auch Planungssicherheit. Dazu gehören eine solide Haushaltspolitik und ein transparenter Dialog über die Verteilung der Mittel. Kunst ist keine bloße Subvention, sondern eine bedeutende Investition in unsere Gesellschaft!
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Umfrage Deutscher Kulturrat Der Deutsche Kulturrat hat im März 2025 alle für die Kultur zuständigen Ministerien der Länder nach Mittelaufwüchsen, veränderten Prioritäten in der Kulturpolitik sowie nach Honoraruntergrenzen befragt. Die Ministerinnen und Minister von elf Bundesländern haben geantwortet, das Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat mit Bezug auf die laufenden Haushaltsverhandlungen keinen Beitrag zu dieser Umfrage leisten können. Die sehr aufschlussreichen Antworten der Ministerinnen und Minister finden sich in der aktuellen Ausgabe von Politik & Kultur auf den Seiten 4 bis 7.
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Gabriele-Münter-Preisverleihung in Berlin Am 10. März 2025 wurde der mit 20.000 Euro dotierte Gabriele Münter Preis in einer feierlichen Atmosphäre in der Akademie der Künste Berlin an die iranisch deutsche Künstlerin Parastou Ferouhar verliehen. Der Preis würdigt nicht nur ihr beeindruckendes künstlerisches Werk, sondern auch ihr langjähriges Engagement für Menschenrechte und gesellschaftliche Reflexion. Kulturstaatsministerin Claudia Roth betonte in ihrer mutmachenden Rede: „Unsere Gesellschaft, die iranische Gesellschaft, jede Gesellschaft, braucht mutige Frauen wie Sie, braucht Künstlerinnen, die sich nicht den Mund verbieten lassen, die mit ihrer Kunst ausdrücken, was andere nicht ausdrücken können. Die uns dazu bringen, hinzuschauen, hinzuhören, mitzufühlen, zu verstehen und zu engagieren.“ Einblicke in das gefeierte Werk der Gabriele Münter Preisträgerin und der fünf Künstlerinnen der Shortlist, Esra Ersen, Else Gabriel, Ana Prvački, Annegret Soltau und Hoda Tawakol werden im Museum Gunzenhauser der Kunstsammlungen Chemnitz vom 27. September bis zum 16. November 2025 gezeigt. Link zur Webseite
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Kultur macht stark 3 - Finanzierung bis 2027 gesichert Das Projekt Wir können Kunst des bbk Bundesverbands wird weiter gefördert. Eine unabhängige Jury des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat das Projekt positiv evaluiert, und der BBK kann seine Arbeit als Programmpartner von Kultur macht stark bis zum Jahr 2027 fortsetzen. Damit wird sichergestellt, dass künstlerische Bildungsprojekte weiterhin ihre wertvolle Arbeit leisten und jungen Talenten Perspektiven aufzeigen können.
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Die diesjährige 2. Ausschreibungsrunde beginnt am 1.8. und endet am 30.9.
Weitere Termine im Kontext des Projektes findet Ihr auf der Webseite des BBK Bundesverband.
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Umfrage Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und Stiftung Kunstfonds
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Wir möchten Euch nochmals herzlich bitten, an der aktuellen anonymisierten Umfrage „Von der Kunst zu leben. Die wirtschaftliche und soziale Situation bildender Künstler:innen“ teil zunehmen. Die Umfrage hat das Ziel, valide Daten zur bundesweiten Lage von Kunstschaffenden zu erfassen. Die Ergebnisse sind ausgesprochen wichtig für eine starke Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung. Parallel werden sie dem Kunstfonds dazu dienen, die Passgenauigkeit seiner Förderangebote für bildende Künstler:innen zu überprüfen und weiter zu entwickeln.
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Wir laden Euch herzlich ein, auch in diesem Jahr die Online-Workshop Reihe Pro Talks, die praxisnahe Expert:innen-Informationen zu verschiedenen relevanten Themen des Berufsfeldes ‚Kunst‘ bietet, zu verfolgen. Für das Jahr 2025 sind bis jetzt die folgenden Pro Talk Termine angesetzt:
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- 22. Mai 2025: e-Rechnung –
In diesem Workshop wird das Thema der elektronischen Rechnungsstellung behandelt, was besonders für freiberufliche Künstler:innen und Selbständige von Interesse ist, die ihre finanziellen Abläufe optimieren möchten.
- 19. Juni 2025: Soziale Sicherung im Alter: Grundrente und private Altersvorsorge –
Hier geht es um wichtige Informationen zur sozialen Absicherung im Alter, insbesondere um die Grundrente und private Vorsorgemöglichkeiten für Künstler:innen.
- 9. Oktober 2025: Social Media & Marketing für Künstler:innen –
In diesem Workshop werden Strategien vorgestellt, wie Künstler:innen ihre Präsenz in den sozialen Medien effektiv ausbauen und Marketingmaßnahmen zur Förderung ihrer Werke einsetzen können.
- Termin noch ausstehend: Thema Kunst im öffentlichen Raum –
Dieser Workshop widmet sich der Kunst im öffentlichen Raum, den Rahmenbedingungen, rechtlichen als auch kreativen Fragestellungen.
Die Pro Talks der vergangenen Jahre sind weiterhin auf der Website des BBK abrufbar.
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Eine Auswahl der ProTalks aus dem Jahr 2024 umfasste:
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- Künstlersozialkasse mit Andri Jürgensen –
Dieser Workshop gab umfassende Einblicke in die Künstlersozialkasse, ein zentrales Thema für viele freischaffende Künstler:innen in Deutschland.
- Marketing – Wie finanziere ich mich als Künstler:in? mit Dr. Ina Roß –
Ein praxisorientierter Workshop zur Selbstvermarktung und den finanziellen Aspekten des Künstlerdaseins.
- Internationalisierung mit Thomas Weiß und Christine Heemsoth (IGBK) –
Hier wurde beleuchtet, wie Künstler:innen ihre Werke international präsentieren und vermarkten können.
- Künstlerische Nachlässe mit Stine Hollmann –
Ein wichtiger Workshop zu den rechtlichen und praktischen Aspekten von Künstlernachlässen.
Mehr Kultur wagen _ Aufruf des BBK vom 20.3.2025 Mit Blick auf die derzeit stattfindenden Koalitionsgespräche appelliert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler an die Parteien, die an den aktuellen Koalitionsverhandlungen beteiligt sind und formulierte die nachfolgenden sieben Handlungsempfehlungen, die in die Verhandlungsgespräche einbezogen werden sollen.
Der BBK setzt sich dabei für eine Vielzahl von kulturpolitischen Maßnahmen ein, die eine nachhaltige und gerechte Förderung der Bildenden Kunst ermöglichen. Die Forderungen umfassen u.a. eine deutliche Stärkung der Bundeskulturfonds, die Absicherung sozialer Standards für Künstler:innen, die Einführung verbindlicher Honoraruntergrenzen in allen Förderprogrammen und die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in der Kunstwelt. Neben der Förderung von Kunst selbst ist die kulturelle Bildung ein weiterer wesentlicher Pfeiler für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten muss für alle Menschen – von Kindern bis Erwachsenen – sichergestellt werden.
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- Solide Förderstrukturen: Stärkung der Bundeskulturfonds
- Soziale Absicherung: Verbesserungen für Künstler:innen
- Stabilisierung von Einkommen: Honoraruntergrenzen verbindlich in
alle Förderprogramme
- Geschlechtergerechtigkeit: Gender Pay Gap und Gender Show Gap
aktiv entgegenwirken, Berücksichtigung von Care Arbeit in Fördermaßnahmen
- Gabriele Münter Preis verstetigen
- Bürokratieabbau: in der Steuergesetzgebung, bei Förderungen und in
der internationalen kulturellen Zusammenarbeit
- Für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Medienkompetenz: Kulturelle Bildung stärken
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KuBi-Karte Brandenburg _ Kulturelle Bildung für alle
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Für alle Künstlerinnen und Künstler, die sie noch nicht kennen, bewerben wir sehr gerne die KuBi-Karte Brandenburg, die digital alle aktuellen Angebote der kulturellen Bildung im Land Brandenburg vermittelt. Die Kubi-Karte verweist u.a. auf Projekte, Akteur:innen, Standorte und Partner der kulturellen Bildung in Brandenburg. Darunter werden die Projekte aus dem Landesförderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“ sowie dem Bundesförderprogramm „Kultur macht stark“ und die Künstlerateliers im Residenzprogramm „Max – Artists in Residence an Schulen in Brandenburg“ präsentiert. Unabhängig von den Förderprogrammen sammelt die KuBi-Karte Brandenburg ebenfalls alle anderen Angebote für einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der kulturellen Bildungslandschaft im Land.
Als Künstler:innen könnt ihr nach einmaliger Registrierung Eure Projekt- und Veranstaltungsangebote im Rahmen der kulturellen Bildung selbst eintragen (unter Angebote vorschlagen), Eure Projekte vermitteln, nach Kolleg:innen und Partnern suchen und aktiver Teil der KuBi-Karte werden!
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Offene Ateliers 3. und 4. Mai 2025
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Der Countdown für die Offenen Ateliers läuft – sie finden in knapp 5 Wochen traditionell am ersten Maiwochenende statt. Alle Künstler:innen, die sich kurzfristig noch entscheiden, an den Offenen Ateliers teilzunehmen, sind herzlich eingeladen, ihre Informationen noch an uns weiter zu leiten. Die Eintragung in die Website der Offenen Ateliers in Brandenburg ist noch bis zum 18.4.2025 möglich. Die Anmeldung erfolgt online über das Formular.
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Wir wünschen Euch einen erfolgreichen Ausstellungs- und Projektfrühling und grüßen herzlich!
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WELCOME 2025
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Michael Anker, Katerina Belkina, Esther Gronenborn, Gerlind Hentze, Olivia Kaufmann, Tom Kretschmer, Irmhild Schaefer, Verena Siol, Renata Stih, Iris Stöber, Corinna Streitz, Uwe Tabatt, Conrad Ufer, Christina Walz, Kerstin Wüstenhöfer
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Mittwoch bis Freitag von 11 – 17 Uhr
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Die Ausstellung ist ebenfalls zu den Offenen Ateliers Brandenburg, Samstag 3. Mai und Sonntag 4. Mai 2025 von 12 – 16 Uhr geöffnet.
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Charlottenstraße 122 14467 Potsdam
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Leerraum 3.0
7. Februar – 13. April 2025
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2. April 2025, 20 Uhr: »Gebrochene Landschaften«. Salon mit der Architektin Dorit Baumeister, dem Kunsthistoriker Jörg Sperling und dem Kurator Michael Kruscha
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5. April 2025, 18 – 24 Uhr: »Kurze Nacht der Museen und Galerien«. Wiesbadener Ausstellungsrundgang
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Dienstag und Donnerstag von 10 –15 Uhr,
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Mittwoch und Freitag von 17 – 20 Uhr,
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Sonntag und Feiertag von 11 – 19 Uhr
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Walkmühle 3 / Bornhofenweg 9
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LEBENS – LAUF
Mensch - Natur - Architektur
Vernissage: 3. April 2025, 17 Uhr
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Dienstag: 9 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr, Donnerstag: 9 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr, Freitag: 8– 12 Uhr
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Bildeinweihung
Architekturportrait des ehemalien FH-Gebäudes
Bildeinweihung: 4. April 2025, 15 – 16 Uhr
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Im Rahmen der Eröffnung wird der Film "Schrott oder Chance: ein Bauwerk spaltet Potsdam" (414 Films) zwischen 16 – 18 Uhr im Casino der FHP präsentiert.
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Hauptgebäude (HG) Kiepenheuerallee 5 14469 Potsdam
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Acht Frauen
„Let’s Talk & Dance“ — Finissage der Ausstellung Mit einer Poetry-Slam-Performance von Stefanie Steenken
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Samstag und Sonntag von 15 – 18 Uhr und nach Vereinbarung
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© Kathrin Karras, aus der Serie ›Schattenrisse‹ #5 2011, 120 x 80 cm, Pigmentdruck auf Alu Dibond
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Weiß wie Schnee
16. März – 27. April 2025
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Zusätzliche Veranstaltung:
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Meet the Artists: 5. April 2025 von 12 – 17 Uhr
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Samstag und Sonntag von 11 – 16 Uhr (Winterzeit), 12 – 17 Uhr (Sommerzeit)
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© Katja Gragert, Only Human No. 47, 2024, Fotografie
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KÜNSTLER=INNEN
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Dienstag bis Freitag von 12 – 18.30 Uhr
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Samstag von 12 – 17 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 030-7800 6001
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© Regine Kuschke, Nach dem Kampf, Edith
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Art Düsseldorf
10. April – 13. April 2025
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Donnerstag 10. April 2025: 16 – 20 Uhr
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(VIP Preview von 12 – 16 Uhr) Freitag, 11. April 2025: 11 – 19 Uhr Samstag, 12. April 2025: 11 – 19 Uhr Sonntag, 13. April 2025: 11 – 18 Uhr
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Areal Böhler Hansaallee 321 40549 Düsseldorf
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Dream Gap
10. April – 17. April 2025
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Vernissage: 10. April 2025, 18 Uhr
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Finissage: 17. April 2025, 20 Uhr
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© Kristine Narvida, „Sieh wie ich mich bewege10“, 2021, 120 x 100 cm
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WOMEN
10. April – 26. April 2025
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Vernissage: 10. April 2025, 18 – 21 Uhr
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Dienstag bis Freitag von 13 – 18 Uhr,
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© Kristine Narvida, „Sieh, wie ich mich bewege 3“, 2021, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm
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Bauhaus Dessau
Vernissage: 11. April 2025, 19 Uhr
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Dienstag von 14 – 16:30 Uhr und nach Vereinbarung
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15827 Blankenfelde-Mahlow
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update 2025
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Michael M. Heyers, Steffen Blunk, Marion Angulanza, Birgit Borggrebe, Monika Funke Stern, Saskia Glückauf, Peter Hintz, Karsten Kelsch, Renate Pfrommer, Kirstin Rabe, u.a.
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Vernissage: 11. April 2025, 19 Uhr
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Mittwoch bis Sonntag von 15 – 18 Uhr
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Am Gallery Weekend Berlin: Freitag von 15 – 21 Uhr,
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Dialoge
Vernissage: 12. April 2025, 11 Uhr
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Rede: Heidi Sill – Bildende Künstlerin und Mitglied im Rat für die Künste Berlin
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Performance: Annett Glöckner
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Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 –12.30 Uhr und 13 –17.30 Uhr
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Swen Bernitz - Fotografie
29. März – 27. April 2025
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Zusätzliche Veranstaltungen:
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Freitag bis Sonntag von 13 – 18 Uhr
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15711 Brandenburg an der Havel
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Binsenlied
Video-Zeichnungen
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Donnerstag und Freitag von 15 – 18 Uhr,
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Samstag von 11 – 15 Uhr und nach Vereinbarung
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Pompeji, Potsdam, Porzellan – von der Zerbrechlichkeit der Welt
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Zusätzliche Veranstaltungen:
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26./ 27. April 2025 – Frühlingsmarkt auf der Freundschaftsinsel mit Galerie, 10 bis 18 Uhr
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Freitag bis Sonntag von 11 – 18 Uhr,
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Ostermontag von 11 – 18 Uhr
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Lange Brücke 14467 Potsdam
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© Katrin Seifert: Rosa Vogel, Pompeji XI, Fresco secco, 2023
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Punto y Raya
eine Ausstellung über Grenzen von
Vernissage: 1. Mai 2025, 15 Uhr
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Donnerstag bis Sonntag von 13 – 17 Uhr
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Kunstremise an der Wassermühle Mühlenstrasse 35 14547 Beelitz
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Aktuelle Umfrage zur Situation bildender Künstler*innen
der BBK Bundesverband führt derzeit in Kooperation mit der Stiftung Kunstfonds eine wichtige Umfrage zur sozialen und wirtschaftlichen Situation bildender Künstler*innen durch, auf die wir an dieser Stelle gerne aufmerksam machen:
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Vom 18.2. bis zum 30.4.2025 sind alle in Deutschland lebenden Bildenden Künstler:innen eingeladen, sich an der Umfrage „Von der Kunst zu leben. Die wirtschaftliche und soziale Situation Bildender Künstler:innen" zu beteiligen.
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Die in regelmäßigen Abständen stattfindende Umfrage wird in diesem Jahr erstmalig im gemeinsamen Auftrag vom Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und der Stiftung Kunstfonds durchgeführt.
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Ziel der Erhebung ist es, fundierte Daten zur bundesweiten Situation von Kunstschaffenden zu erfassen (zu zentralen Themen wie Einkünfte, Renten, Künstlersozialkasse und Ateliersituation der Bildenden Künstler:innen). Die Ergebnisse sind für den BBK von zentraler Bedeutung für eine starke Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung. Gleichzeitig werden sie der Stiftung Kunstfonds dazu dienen, die Passgenauigkeit ihrer Förderprogramme zu überprüfen.
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Freie Fläche in der Ateliergemeinschaft Werder/ Havel
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Fläche(n) für 5,20 €/m² in Ateliergemeinschaft Werder/Havel
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Vielfältige Ateliergemeinschaft in historischer, Licht durchfluteter Halle (große Fenster und Oberlichter), bietet Atelier-/ Lagerfläche zur Miete.
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- Freie Fläche insgesamt 230,6m², auch teilbar (davon ca. 160m² Produktionsfläche +Lager, Zuwegung und Küche, Sanitär).
- Großes Rolltor für Anlieferung.
- 5,20€ pro m² inkl. MwSt., Nebenkosten und Internet - ohne Strom.
- Abstand für notwendige Raumstruktur (Regal-Wände) oder umfangreiche Einbauten je nach Umfang und Absprache mit Vormieter. In diesem Fall wäre eine enorme Vergrößerung der Fläche erreichbar.
- Atelier befindet sich direkt am Bahnhof Werder/Havel (5 Minuten zu Fuß). Von Berlin per RE1 mit BVG ABC-Ticket erreichbar.
- Mit angeschlossenem Kunstverein. (VulkanKunstWerke e.V)
Bewerbungen bitte an: hallezweiwerder@gmail.com
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Stipendien Schloss Wiepersdorf 2026
Einzel-/Kooperations-Stipendien
In der Zeit vom 15. Februar bis 15. April 2025, 23:59 Uhr (MESZ/Deutschland) können Sie sich für ein Stipendium im Jahr 2026 auf Schloss Wiepersdorf bewerben.
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Bitte lesen Sie sich die Leitlinien genau durch. Am Ende der Seite finden Sie den Link zum Bewerbungsformular.
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Antragsberechtigt sind nationale und internationale Künstler:innen sowie Wissenschaftler:innen aus
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• Literatur (u. a. Lyrik, Prosa, Dramatik, Essay, Drehbuch, Kritik, Übersetzung) • Wissenschaft/Romantik (Geistes- und Sozialwissenschaften mit Themen zur Epoche und Geisteshaltung der Romantik) • Wissenschaft/Deutsch-deutsche Fragen (Geistes- und Sozialwissenschaften mit Fragen zur deutsch-deutschen Geschichte) • Bildende Kunst (u. a. Malerei, Grafik, Skulptur, Medienkunst und Fotografie) • Komposition (u. a. Sounddesign, Klanginstallation, Klangperformance, Dirigat),
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die eine künstlerische oder wissenschaftliche Ausbildung abgeschlossen haben, an einer Promotion arbeiten oder sich bereits mit Veröffentlichungen bzw. durch eine langjährige professionelle künstlerische oder wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet haben und ihre Befähigung in Arbeitsproben nachweisen können.
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Bewerbungsfrist: 15. April 2025
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