BVBK

Brandenburgischer Verband
Bildender Künstlerinnen &
Künstler e. V.

Brandenburgischer Verband
Bildender Künstlerinnen &
Künstler e. V.

AKTUELL: enviaM – Künstler*innenhilfe für Künstler*innen aus Brandenburg

Wir freuen uns über das Engagement der enviva Mitteldeutsche Energie AG für Künstler*innen aus Brandenburg!

Die envia Mitteldeutsche Energie AGengagiert sich mit der finanziellen Unterstützung von künstlerischen Projekten im Land Brandenburg für den Erhalt einer lebendigen Kunst- und Kulturlandschaft in Zeiten der Pandemie.

Über den BVBK e.V. werden 20 Förderungen in Höhe von jeweils 500 Euro an Künstlerinnen und Künstler, die Mitglied im BVBK sind und ihren Hauptwohnsitz in Brandenburg haben, vergeben.

Ziel der Förderung ist es, Künstlerinnen und Künstlern einen Zuschuss für die Fortsetzung künstlerischer Arbeiten und/ oder Projekte zu gewähren. Ebenso kann die Erarbeitung neuer Konzepte für Präsentations- und Vermittlungsformate, wie auch die Realisierung von künstlerischen Projekten mit dem finanziellen Zuschuss unterstützt werden.

Bewerbungsunterlagen: Wir bitten Künstler*innen um ein kurzes Bewerbungsstatement, eine künstlerische Vita und eine kurze Beschreibung der künstlerischen Arbeit/ des Projektes oder Vorhabens.

Bewerbungsfrist: Posteingang bis zum 18. Dezember 2020 _ per Email an: info@bbk-brandenburg.de oder postalisch an: Brandenburgischer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. (BVBK), Charlottenstr. 122, 14467 Potsdam
Teilnahmebedingungen → siehe hier

 

Werkstatt: Kunst in Brandenburg

Das Kulturwerk des BVBK beginnt das neue Projekt Werkstatt: Kunst in Brandenburg, um einen Diskurs über die Vielfalt an Positionen, Standorten und Netzwerken der zeitgenössischen Kunst im Land Brandenburg zu führen. Zur ersten Bestandsaufnahme des Engagements in den urbanen und ländlichen Räumen freuen wir uns über Ihre Teilnahme an einer Umfrage. Den Fragenbogen können Sie hier online beantworten. Mehr Informationen → siehe hier

Online-Gesprächsreihe – Werkstatt: Kunst in Brandenburg

Wir gehen auf Reisen durch die Regionen Brandenburgs, um in die vielfältige Kunstszene im Land einzutauchen – und das in einer Gesprächsreihe im Online-Format.
Künstler und Kulturakteure geben Einblicke in ihr Schaffen und in die aktuelle Situation an ihren Standorten. Gemeinsam diskutieren wir die Bedürfnisse, Interessen und Potenziale vor Ort.

Nach dem Auftakt der neuen Gesprächsreihe mit dem Fokus auf die Uckermark zoomen wir uns am Dienstag, den 1. Dezember von 18 bis 20 Uhr in die Regionen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz.

1.12.2020 | 18 – 20 Uhr (live auf der Online-Plattform ZOOM)
Fokus: Ostprignitz-Ruppin und Prignitz

Um die Zugangsdaten zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung zu erhalten, kontaktieren Sie uns bitte vorab unter: werkstatt@bbk-brandenburg.de

Wir freuen uns auf Sie – schalten Sie ein!

Das Projekt Werkstatt: Kunst in Brandenburg wird gefördert und ermöglicht durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK).

 

Wo erhalten Künstlerinnen und Künstler finanzielle Unterstützung?

→ Corona – Hilfen Bund:

Novemberhilfen erreichen Bildende Künstler*innen nicht!
Welche Bildenden Künstler*innen können schon nachweisen, zu 80 % mit Unternehmen/Einrichtungen zusammenzuarbeiten, die vom November-Lockdown betroffen sind? Wohl kaum ein*r. 50 % als Ansatz wäre wenigstens ein Signal guten Willens gewesen. Umso beschämender, dass dieses vom SPD-Finanzminister verweigert wurde. Die Voraussetzungen finden sich in den FAQ des BMF und BMWi.
Die BBK-Vorsitzende Dagmar Schmidt dazu: „Uns ist egal, wie das Kind heißt: Ein Unternehmer*innenlohn oder erweiterter Betriebskostenzuschuss muss her – Hauptsache, es gibt endlich eine wirksame Unterstützung auch für Bildende Künstler*innen! Sonst ist die Rede von der künstlerischen Vielfalt bald bloße Phrase.

Informationen zur Novemberhilfe → siehe hier.

ein PDF mit Links und Hilfen –> siehe hier

NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien setzen der BBK-Bundesverband und der Deutsche Künstlerbund das Teilprogramm »NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler« um. In diesem Förderprogramm der Künstlerverbände, das auf die berufliche Stärkung und Entwicklung vor allem im Bereich Digitalisierung abzielt, sind professionelle Bildende Künstler*innen mit Wohnsitz in Deutschland antragsberechtigt. Presseerklärung

• Modul D: DIGITALE VERMITTLUNGSFORMATE
Modul D wird vom Deutschen Künstlerbund umgesetzt, die Ausschreibung läuft noch bis zum 30. November 2020 → siehe hier

Konjunkturprogramm des Bundes / NEUSTART KULTUR

Unter dem Namen NEUSTART KULTUR hat der Bund 1 Mrd. Euro in einem Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich zur Erhaltung und Stärkung der Kulturinfrastruktur bereit gestellt. Gefördert werden: Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen
1. Erhaltung und Stärkung der Kulturinfrastruktur und Nothilfen
2. Förderung alternativer, auch digitaler Angebote
3. Kompensation pandemiebedingter Einnahmeverluste und Mehrbedarfe der durch den Bund geförderten Kultureinrichtungen und –projekte
Die Ausgabe der Mittel für die verschiedenen Förderprogramme erfolgt hauptsächlich über den Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder und über die verschiedenen Kulturverbände.
Der Deutsche Kulturrat hat eine Übersicht der Programme für alle Sparten erstellt: https://www.kulturrat.de/corona-pandemie/neustart-kultur/.

 

Unterstützung pandemiebedingter Investitionen für überwiegend privat finanzierte Einrichtungen – 250 Mio Euro

Die Bundesregierung fördert investive Schutzmaßnahmen in Kultureinrichtungen, deren regelmäßiger Betrieb nicht überwiegend von der öffentlichen Hand finanziert wird, darunter auch Heimatmuseen, private Museen, Ausstellungshäuser und öffentlich zugängliche Gedenkstätten.
Fördergrundsätze und Informationen unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/neustart-kultur-startet-1767056

Für Kulturzentren, Literaturhäuser und soziokulturelle Zentren sowie für soziokulturelle Träger, die ihre Veranstaltungen dezentral durchführen, läuft die Antragstellung über den Bundesverband Soziokultur, ab dem 1. September soll dort die Antragstellung möglich sein. Weiter Informationen finden Sie unter https://neustartkultur.de/nk/

Erhöhung des Ankaufsetats für die Sammlung der Bundesrepublik Deutschland

Die Kulturstaatsministerin hat den Ankaufsetat der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen von NEUSTART KULTUR um 2,5 Millionen Euro auf 3 Millionen Euro erhöht. Die unabhängige Ankaufkommission wird nicht nur auf Kunstmessen, sondern gerade jetzt auch bei Galerien sowie bei Künstlerinnen und Künstlern, sofern diese nicht von einer Galerie vertreten werden, im gesamten Bundesgebiet direkt kaufen. Der Wert eines erworbenen Kunstwerks soll im Regelfall 20.000 Euro nicht überschreiten. Eine Bewerbung um Ankäufe ist nicht möglich. Die Ankaufkommission wird sich am 11. September 2020 in Berlin treffen, um das weitere Verfahren abzusprechen. Die rund 150 anzukaufenden Kunstwerke sollen später deutschen Museen als Leihgabe des Bundes zur Verfügung gestellt werden.

Weitere geplante Programme im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Für die Förderung von Galerien werden 16 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ziel ist, die Kultur- und Vermittlungsarbeit von Galerien als wesentliche Partner von Künstlerinnen und Künstlern zu stärken. Die Maßnahme gliedert sich in zwei Programmteile: Zum einen können Ausstellungen in den Galerieräumen von Werken zeitgenössischer bildender Künstlerinnen und Künstler gefördert werden. Das Gesamtvolumen für diesen Programmteil beträgt bis zu 11 Millionen Euro. Der zweite Programmteil beinhaltet eine Förderung von Digitalisierungsprozessen in der Führung und Verwaltung von Galerien. Förderfähige Maßnahmen sollen z.B. die Anschaffung zeitgemäßer Hard- und Software zur digitalen Transformation, die Neugestaltung einer ansprechenden Homepage, der befristete Einsatz personeller Kapazitäten oder digitale Weiterbildungsmaßnahmen sein. Für diesen Programmteil sind bis zu 5 Millionen Euro vorgesehen. Für die Abwicklung des Antragsverfahrens ist die Stiftung Kunstfonds vorgesehen.

Weitere Unterstützungen / Förderungen:     

• Senkung des Mehrwertsteuersatzes für sechs Monate von 19% auf 16%. Im Kulturbereich gilt auch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz, beispielsweise für Bücher, der von 7% auf 5% wurde.
• die Ermöglichung des steuerlichen Verlustrücktrags für die Jahre 2020 und 2021, der unmittelbar bei der Steuererklärung 2019/2020 finanzwirksam nutzbar gemacht werden soll, dies ist gerade auch für Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft wichtig
• die Verlängerung des vereinfachten Zugangs zur Grundsicherung bis zum 30.09.2020
• Ausbau der Digitalisierung, dazu zählt auch der Breitbandausbau, der für Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Kultureinrichtungen und gemeinnützige Kulturinstitutionen im ländlichen Raum vordringlich ist
Um aktuell den laufenden Lebensunterhalt bestreiten zu können, wurde eine vorübergehende Neuausrichtung des ALG II auf den Weg gebracht (Sozialschutzpaket). Die Grundsicherung kann ohne Vermögensprüfung beantragt werden. Ausgaben für Miete und Heizung werden in den ersten sechs Monaten in tatsächlicher Höhe anerkannt. Für Selbständige gibt es außerdem eine neue Sonder-Hotline: 0800 – 4 5555 23. Zudem können auch Anträge auf Kindergeldzuschlag oder Wohngeld gestellt werden.

Einen Überblick der Maßnahmen der Bundesregierung zur Hilfe von Künstler*innen und Kreativen finden Sie → siehe hier.

Auch die Künstlersozialkasse bietet Hilfen bei Zahlungsschwierigkeiten an, Informationen dazu finden Sie → siehe hier.

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler teilt mit, dass bei abgebrochenen oder unterbrochenen Projekten des Programms „Kultur macht stark“ unter bestimmten Voraussetzungen Kompensationszahlungen für bereits erbrachte Vorbereitungen abgerechnet werden können. Hinweise dazu finden Sie → siehe hier. Außerdem wird derzeit ein Format für digitale/kontaktlose Projekte erarbeitet, die schneller bewilligt werden können. Das Projektbüro ist dazu per Mail über bfb@bbk-bundesverband.de oder telefonisch 030 20458880 erreichbar.

 

→ Corona-Hilfen Land Brandenburg

CORONA-KULTURHILFE
Ein Programm des Landes Brandenburg

Um die Kulturlandschaft in ihrer Vielfalt und Struktur zu erhalten und zu stärken, hat das Land Brandenburg ergänzend zu den unterschiedlichen Kulturhilfsprogrammen des Bundes und der Kommunen weitere Mittel für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger zum Ausgleich von Einnahmeausfällen bereitgestellt.
– Antragsformular (Link)
Richtlinie des Landes Brandenburg für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Einnahmeausfällen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 im Jahr 2020 im Kulturbereich (Kultur RL Corona 2020)
Antragsstellung bis zum 30.10.2020 (Achtung! Ausschlussfrist!) vorzugsweise per Mail an folgende Adresse zu senden: Kulturhilfe.Corona@mwfk.brandenburg.de.
https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/corona-%E2%80%93kulturhilfe/

BRANDENBURGER STIPENDIENPROGRAMM

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vergibt 2020 zum zweiten Mal Künstler*innen-Stipendien in Form eines Arbeitspaketes. Wegen der durch die Corona- Pandemie erschwerten Bedingungen für Künstler*innen werden in diesem Jahr einmalig 20 anstelle von 10 dieser Stipendien vergeben. Bewerben konnten sich bis zum 31. Oktober 2020 Brandenburger Künstler*innen der Genres Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur, Musik, die die in der Leitlinie genannten Voraussetzungen erfüllen. Sie konnten bei Ihrer Bewerbung frei aus den für die einzelnen Sparten angegebenen Arbeitspaketen wählen. Ausschlaggebend bei der Vergabe ist die Qualität des bisherigen künstlerischen Wirkens, welche durch eine Jury bewertet wird. Die Antragsfrist ist abgelaufen.

– Leitlinien
– Bewerbungsformular

MIKROSTIPENDIEN II

Die Einschränkungen für Künstler*innen durch die Corona-Pandemie halten an. Deshalb konnten hauptberuflich freischaffende Einzelkünstler*innen in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik über das Programm Mikrostipendien II eine Förderung bis zu 2.500 € beantragen, um ein neues künstlerisches Projekt zu realisieren.
Anträge konnten nur in Papierform per Post eingereicht werden, Antragsschluss war der 31. Oktober 2020.

Bitte beachten Sie die veränderten Zugangsvoraussetzungen: Nachweis des Erstwohnsitzes im Land Brandenburg zum Zeitpunkt der Antragsstellung durch die Meldebescheinigung, ein künstlerischer Lebenslauf, Skizze des beantragten künstlerischen Projekts. Notwendig ist ferner der Nachweis einer abgeschlossenen künstlerischen Ausbildung ODER der Nachweis öffentlich wirksamer künstlerischer Tätigkeit durch Belege zur künstlerischen Praxis in den letzten fünf Jahren. Hierzu zählen z.B. Medienberichte zu öffentlichen Ausstellungen, Lesungen, Konzertauftritten und Theateraufführungen oder Links zu Websites der Veranstalter mit Erwähnung des Auftrittes, Programme von Veranstaltern, Publikationen (nicht im Eigenverlag) etc. Wenn Sie bereits ein Mikrostipendium I erhalten haben, können Sie erneut einen Antrag für ein Mikrostipendium II stellen – allerdings muss sich Ihr neues Projekt deutlich von dem unterscheiden, für das Sie ein Mikrostipendium I erhalten haben.

Vom 5. Oktober bis zum 30. Oktober 2020 ist unter der Nummer 0331 – 866 4932 montags und dienstags jeweils von 9.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr eine Hotline für Ihre Rückfragen geschaltet.

https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/kultur-und-denkmalfoerderung/stipendien/

Die Antragsfrist ist abgelaufen.

 

Wo finden Künstlerinnen und Künstler weitere Informationen und Hilfen?

• Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg setzt seine institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen fort. Die Projektförderung soll grundsätzlich weiter geführt werden. Zu den Fördermöglichkeiten im Einzelnen erfolgen Abstimmungen zwischen den Antragstellern und den zuständigen BearbeiterInnen im Kulturministerium.

• Die Plattform www.kultur-bb.digital.de ist eine Meta-Plattform des Landes Brandenburg, die gerade in Zeiten von Corona die kulturelle Vielfalt des Landes digital präsentiert. Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen Einblicke in ihre Arbeiten und Ateliers zu geben. Digitale Inhalte werden über YouTube, Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #KulturBB versehen und automatisch auf der Plattform verlinkt und veröffentlicht.

Kommunale Kulturämter sind ebenfalls Ansprechpartner, an die Künstlerinnen und Künstler sich wenden sollten, sofern sie Projekt-Förderungen beantragt haben und Unsicherheiten zur Durchführbarkeit der Projekte besteht.

Deutscher KulturratCorona versus Kultur (Newsletter vom 19.11.2020)

Verdi – Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffender → siehe hier

Vereinfachte Anträge auf zinslose Steuerstundung → siehe hier

Wo und wie sollen die Einnahmeausfälle dokumentiert werden?

Eine Dokumentation der Coronavirus bedingten Einnahmeausfälle sollte von allen Künstlerinnen und Künstlern dringend gemacht werden. Beteiligt Euch als Mitglieder des BVBK an unserer Dokumentation:→ siehe hier Bitte sendet uns Eure Dokumentationen der Einnahmeausfälle unter: info@bbk-brandenburg.de

Dokumentationshilfe des BBK Bund → siehe hier

Erklärung der Verbände Bildender Künstlerinnen und Künstlern (UPDATE vom 5. Mai)

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), der Deutsche Künstlerbund, die GEDOK – Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden, die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und das Internationale Künstlergremium (IKG) begrüßen die geplanten Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder zur Unterstützung von Unternehmen, Freiberuflichen und Solo-Selbstständigen, um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern. → siehe hier

Forderung der Allianz der Freien Künste

Die 18 in der Allianz der Freien Künste zusammengeschlossenen Bundesverbände fordern eine sofortige Öffnung der Corona-Soforthilfe von Bund und Ländern für Lebenshaltungskosten. → siehe hier    und  → siehe hier

 

STÖRFELDER MARION ANGULANZA und BIRGIT BORGGREBE aus aktuellem Anlass wird die Ausstellung in der Galerie M vorerst verschoben